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Ausrüstung für die Straße – Das gehört zu einem gelungenen Motorrad-Trip

Biker lieben es natürlich, sich den frischen Wind um die Nase wehen zu lassen und nebenher die Schönheiten der freien Natur zu genießen. Aber vorher muss noch einiges erledigt werden und die John Doe Kluft aus dem Schrank geholt werden.

Wo geht es hin?

Das Gepäck und die Adaptierungen am Bike richten sich nach dem Ziel der Tour. Eine Bergtour verläuft anders als eine Fahrt an den Strand oder See. Biker sollten sich zunächst im Klaren sein, ob sie lieber ihre Unterkünfte entlang der Strecke spontan wählen oder sie diese vorab planen möchten . Mittlerweile gibt eine Reihe von guten Pensionen und Hotels, die sich auf Biker und deren Bedürfnisse eingerichtet haben (Mechaniker, Bikeshop, etc.). Fürs Campen sind neben den Koch- und Kleinutensilien das Zelt oder der Schlafsack obligatorisch.

Was ist generell zu beachten?

In Coronazeiten müssen die FFP2-Maske sowie ein Desinfektionsmittel immer dabei sein. Der Fahrzeugschein, der Führerschein, die Versicherungskarte und der Pass oder Personalausweis sowie das Handy müssen immer mit! Notfallnummern sollten immer schon im Vorfeld griffbereit sein. Das Handy sollte immer geladen sein (Ladegerät). Die Kontaktdaten der deutschen Botschaften oder Konsulate sollten unbedingt notiert werden. Geht die Fahrt sins Ausland, sind Informationen über die dortigen Coronabestimmungen sowie Besonderheiten beim auswärtigen Amt einzuholen. Biker sollten immer für alle Fälle gerüstet sein.

Was muss unbedingt mit?

Ist ein mehrtägiger Trip geplant, dürfen die Kulturtasche, Snacks und eine Wasserflasche für den ersten Tag, eine kleine Reiseapotheke sowie Wechselkleidung und Regenschutz nicht fehlen. Eine Sonnenbrille, eine Stirnlampe und Kopfhörer, Ladegeräte und Steckdosenadapter sind ziemlich hilfreich. Soll es eine längere Tour sein, sollte dementsprechend mehr Kleidung eingepackt werden. Für längere Touren hat sich bewährt, pro Abschnitt wenigstens eine Unterkunft im Vorhinein fix zu buchen.

Was braucht das Bike?

Wenn der letzte Check schon länger zurückliegt, sollten Biker schnell einmal beim ADAC vorbeischauen. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig – lautet die Devise! Ersatzbirnen nicht vergessen! Öl und Treibstoff überprüfen und natürlich das Bike auf Hochglanz bringen! Helm und Motorradkleidung sollten ebenfalls nicht fehlen. Für das Ausland sollte beim auswärtigen Amt oder beim ADAC nachgefragt werden, was für das jeweilige Land an Pflichtausrüstung notwendig ist. Ein kleiner Reparaturkit fürs Bike ist oft hilfreich!

Noch ein paar Worte mit auf den Weg!

Nach der langen Zeit ohne Bike zieht es viele Menschen hinaus in die freie Natur. Jeder möchte endlich wieder mehr Freiheit schnuppern. Dagegen ist ja auch nichts zu sagen, dennoch ist es ratsam, umso vorausschauender zu fahren. Pausen sind sowohl für den Biker als auch für das Bike unbedingt notwendig. Gerade in den Bergen kann das Wetter (Wetterdienst) rasch umschlagen, umso wichtiger ist es, nie ohne John Doe Kluft auszufahren.

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